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Die Hängenden Gärten von Bratislava

Pozadie zelené
Die Gründung der terrassenförmigen Gärten über Bratislava setzt sich zum Ziel, sowohl die neuesten als auch die bewährten Grundsätze der Gestaltung von Anlagen für die tägliche Erholung der Bewohner und der Besucher unserer Hauptstadt umzusetzen. Die Zielgruppe des Projekts ist die breite Öffentlichkeit - der Mehrgeneration-Park soll einen neuen Platz für Begegnungen zwischen Menschen und für den Aufenthalt in der Natur bieten.
 

 
 

Projekt Die Hängenden Gärten von Bratislava



Geschichte
Die konzeptuelle Gestaltung der öffentlichen Grünflächen in Bratislava hat eine lange Geschichte. Der Bratislavaer Janko Kráľ Park, ursprünglich als Aupark genannt, auf dem rechten Ufer der Donau entstand noch im Jahre 1775, wodurch er zum ersten öffentlichen Park im mitteleuropäischen Raum wurde. Die zweite wichtige Grünfläche in der Stadt - der Bergpark - entstand im 19. Jahrhundert. Außer diesen zwei Parks gab es in der Stadt noch mehrere kleinere Gärten, insbesondere private in der Nähe von adeligen Palästen liegende Gärten, die unter den Einwohnern der Stadt bis zum heutigen Tag beliebt sind. Die dynamische Entwicklung der Hauptstadt der selbständigen Slowakischen Republik (seit 1993) erhöhte jedoch den Bedarf an der Bildung von neuen Grünflächen für die Erholung der Stadtbewohner. Auch deshalb begann die Hauptstadt in den letzten Jahren an einem neuen öffentlichen Park – Draždiak - im Stadteil Petržalka zu arbeiten und startet aktuell ihr neues Projekt mit dem Namen "die hängenden Gärten von Bratislava".


Projektdefinition

Die Gründung der terrassenförmigen Gärten über Bratislava setzt sich zum Ziel, sowohl die neuesten als auch die bewährten Grundsätze der Gestaltung von Anlagen für die tägliche Erholung der Bewohner und der Besucher unserer Hauptstadt umzusetzen. Die Zielgruppe des Projekts ist die breite Öffentlichkeit - der Mehrgeneration-Park soll einen neuen Platz für Begegnungen zwischen Menschen und für den Aufenthalt in der Natur bieten. Die Anlage kann jedoch auch überdeckte Gärten mit Grünflächen enthalten, die auch im Winter oder beim schlechten Wetter zugänglich sein werden und somit eine Alternative zu der heutzutage häufigen Freizeitverbringung in großen Einkaufs- und Unterhaltungszentren bieten werden. Inspirationen für die neue repräsentative Erholungszone mit reichlichen Gelegenheiten für das kulturelle und gesellschaftliche Leben gibt es in der Welt viele - z. B. die Römer Gärten Villa Borghese, der Park Güell von Gaudi in Barcelona, der Phoenix Park in Dublin, der Wiener Schönbrunn oder die rekonstruierten alten Gärten der Prager Burg.


Projektstandort
Trotz der bestehenden relativ dichten Bebauung bietet Bratislava noch immer einige für die Umsetzung des Projekts geeignete Standorte. Der ideale Standort wären die sonnigen Hügel über der Stadt, gestaltet als geräumige Gartenterrassen mit Ausblicken auf Bratislava und die umliegende Landschaft - z. B. auf der Grenze zwischen den heute oftmals verwilderten Weingärten und den umliegenden Waldflächen. Gerade dank der Existenz der Stadtwälder im Hinterland der Terrassengärten könnte in Bratislava der größte öffentliche Park in der Slowakei entstehen. Eine weitere Ambition des Projekts ist es, für die künftigen Generationen zumindest einen Teil der ursprünglichen Bratislavaer Weingärten zu bewahren, die seit 2009 nicht mehr gesetzlich geschützt sind und somit es möglich ist, dass sie in der Zukunft unter der neuen Bebauung ganz verschwinden werden. Die soziale Inklusion bildet somit von Anfang an einen untrennbaren Bestandteil des Projekts und setzt sich zum Ziel, dass die lukrativen Standorte über der Stadt für die breite Öffentlichkeit zugänglich bleiben.


Finanzieren des Projekts

Die Stadt beabsichtigt, das Projekt teilweise aus öffentlichen Mitteln zu finanzieren; es wird jedoch vorausgesetzt, dass sich an dem Projekt in einem wesentlichen Ausmaß auch privates Kapital der sozial verantwortlichen Gesellschaften beteiligen wird, denen die Lebensqualität ihrer Mitarbeiter, Familien, Klienten oder Einwohner der Stadt, in der sie tätig sind, nicht egal ist. Investitionen in die Kunst werden auch einen wichtigen Aspekt der Projektfinanzierung darstellen.  Große Gesellschaften, die bereits heute Kunstsammlungen besitzen, werden die Möglichkeit haben, diese in den öffentlich zugänglichen Galerien und Museen in den Hängenden Gärten von Bratislava auszustellen.  Ehrenamtliche Arbeit und Sponsoring (mit finanziellen oder sachlichen Beiträgen) können ebenfalls bei dem Projekt genutzt werden. In Bratislava gibt es gleichzeitig mehrere städtische Organisationen und Institutionen, deren Potenzial der Lebensfähigkeit des neuen großen Stadtparks wesentlich helfen kann (die Stadtwälder, der Zoologische Garten, die Verwaltung von Sport- und Erholungsanlagen der Hauptstadt Bratislava, der Generalinvestor von Bratislava, das Museum der Stadt Bratislava, die Galerie von Bratislava, die Städtische Bibliothek, das Bratislavaer Kultur- und Informationszentrum, die Denkmalschutzbehörde, Paming, und weitere).


Erste Schritte bei der Projektvorbereitung
Das Projekt befindet sich in seiner ersten Vorbereitungsphase. Die ersten Atelierarbeiten mit dem Thema der Bratislavaer Hängenden Gärten entstanden bereits auf der Slowakischen Technischen Universität in Bratislava, auf der Slowakischen Landwirtschaftlichen Universität in Nitra und auf der Hochschule der bildenden Kunst in Bratislava. Die Öffentlichkeit kann diese Arbeiten in der Ausstellung im Primatial-Palast vom 20. Januar bis 5. Februar 2010 besichtigen. Die partnerschaftliche Zusammenarbeit der Stadt und der akademischen Welt hilft dabei, das Projekt mit neuen interessanten Ansichten und Visionen zu bereichern. Die Ausstellung der Studentenarbeiten wird mit einer fachlichen Diskussion begleitet. Während des ganzen Projekts werden Anmerkungen von der Öffentlichkeit erwartet.


Partnerschaften
Die Hängenden Gärten von Bratislava stellen ein einzigartiges Projekt dar, welches eine breitere und nicht nur die lokale Aufmerksamkeit, Teilnahme und Zusammenarbeit verdient. Die Ambition des Projekts sind deshalb breitere Partnerschaften, die es ermöglichen werden, die Vision der neuen öffentlichen Gärten in der Stadt und ihre erfolgreiche Umsetzung zu bewerten. In 2010 plant die Stadt, an der Projektdokumentation zu arbeiten und gleichzeitig die möglichen Partnerschaften für das Projekt genauer zu definieren. Genauer formuliert werden auch die Projektphilosophie, der Standort des Projekts sowie der Zeitrahmen für die Umsetzung der neuen lebensfähigen Grün-, Kultur- und Erholungszone in Bratislava in den nächsten Jahren. Die Hauptstadt arbeitet bereits heute an dem Projekt mit mehreren Universitäten zusammen. Für die Zukunft werden breitere Beteiligung der städtischen Institutionen und Organisationen, die Bildung eines Konsortiums von Gesellschaften mit dem gemeinsamen Ziel der Umsetzung des Projekts der Bratislavaer Hängenden Gärten, sowie der internationale Austausch von Erfahrungen zwischen Großstädten aus Projekten der ähnlichen Bedeutung und des ähnlichen Umfangs geplant.

 
Kontakt: Web editor
Vytvorené / Posledná aktualizácia: 22.1.2010 / 22.1.2010

Kontext

Umiestnenie: Zložky dokumentov > O projekte > Deutsch
 

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